Dienstag, 6. Juni 2017

Leckereien aus dem Dörrofen

Für viele Rohkost-Rezepte braucht man einen Dörrofen.
Die meisten Backöfen lassen sich erst ab 50 Grad einstellen. Da bei der Rohkost die Speisen nicht auf mehr als max. 42 Grad erhitzt werden sollen, ist das zu heiß.
Oft wird empfohlen, die Backofentür einen Spalt offen zu lassen, aber da das Dörren schon mal mehrere Stunden dauern kann und ich nicht so lange unnötige Energie verbrauchen möchte, habe ich mir ein Dörrgerät zugelegt.
Wie bei einem Backofen kann man die Röstgitter einzeln einschieben. 


Heute zeige ich euch mal einige der Dinge, die ich darin zubereitet habe:

Als erstes: Apfelringe

Apfelringe liebe ich, ich stelle sie im Herbst auch manchmal her, indem ich sie auffädel und dann aufhänge und so trocknen lasse. Im Dörrgerät geht es aber doch deutlich praktischer und schneller.

Dörrgemüse und Brotchips

Das Gemüse habe ich erst mariniert und dann einige Stunden lang gedörrt. Es hält sich ein paar Tage und eignet sich gut als Snack für unterwegs.

Das Brot ist mein absolutes Lieblingsrezept, es schmeckt so lecker!
Es besteht aus Zucchini, Möhren, Mandeln und verschiedenen Kräutern und Gewürzen - einfach köstlich!







Rohe Pizza

Die Boden der Pizza besteht aus Amaranthmehl und Süßkartoffeln. Darauf ist eine Tomatensauce und verschiedenes Gemüse als Belag.
Ich fand den Boden leider nicht so lecker - da will ich nochmal ein anderes Rezept ausprobieren.

Liebe Grüße,

Tabea

P.S. Letzten Sonntag habe ich 10 Wochen Rohkost gefeiert... mit einer "echten" Pizza aus meinem Lieblings-Dönerladen und einer Coke ;-)
Ab Montag war dann aber wieder 100 % Rohkost angesagt.
























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